Ein großer Teil der Grundstücksentwässerungsanlagen in Dresden und dem Umland stammt aus der Zeit vor 1990. Rissbildung, Wurzeleinwuchs und Muffenversatz sind die häufigsten Befunde einer optischen Inspektion nach DIN EN 13508-2 und in den meisten Fällen grabenlos sanierbar.
Unsere grabenlose Kanalsanierung beseitigt Schäden am Kanalsystem, ohne dass wir Garten, Einfahrt oder Pflaster aufreißen müssen. Wir nutzen vorhandene Zugänge wie Schächte und Revisionsöffnungen und bringen Inliner, Schlauchliner oder Beschichtungen ein. So entsteht ein neues, dichtes Rohr im alten Rohr, geprüft nach DIN EN 1610 und DWA-A 143.
Für Eigentümer, Verwalter und Betreiber bedeutet das: kein Aufbruch von Hof, Garten oder Produktionsfläche, planbare Kosten nach der Kamerabefahrung und eine dokumentierte Nutzungsdauer von rund 50 Jahren. Auf dieser Seite finden Sie die eingesetzten Verfahren, den Ablauf von der Inspektion bis zur Abnahme, die Kostenorientierung sowie Antworten auf die häufigsten Fragen aus Dresden.